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		<title>Meine E-Mail vom 20.2.2012 - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-05-22T14:23:24Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in cvo6</subtitle>
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		<id>http://cvo6wiki.de/Wiki/index.php?title=Meine_E-Mail_vom_20.2.2012&amp;diff=1527&amp;oldid=prev</id>
		<title>Lenz: Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;pre&gt; Sehr geehrter Herr C.,  danke fuer das Telefonat.  Ich habe, wie versprochen, mit dem Wohngeldrechner (http://www.stadtentwicklung.berlin.de/dwoWohngeld/jsp…“</title>
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				<updated>2012-03-27T13:38:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;pre&amp;gt; Sehr geehrter Herr C.,  danke fuer das Telefonat.  Ich habe, wie versprochen, mit dem Wohngeldrechner (http://www.stadtentwicklung.berlin.de/dwoWohngeld/jsp…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr C.,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke fuer das Telefonat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe, wie versprochen, mit dem Wohngeldrechner&lt;br /&gt;
(http://www.stadtentwicklung.berlin.de/dwoWohngeld/jsp/start.jsp?FRM_SID=2 )&lt;br /&gt;
&amp;quot;gespielt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erhoehte sich bis zu einem Mietzins von&lt;br /&gt;
650 EUR das Wohngeld etwa im Gleichklang mit dem Mietzins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern waere eine vertragliche Regelung wie folgt&lt;br /&gt;
fuer mich _denkbar_:&lt;br /&gt;
---------------------------------&lt;br /&gt;
Die Kaltmiete wird auf freiwilliger Basis&lt;br /&gt;
von jetzt 181,03 EUR auf 431,03 EUR&lt;br /&gt;
erhoeht. Diese freiwillige Erhoehung gilt nur solange&lt;br /&gt;
und insofern, als der Mieter ein Wohngeld erhaelt, das mindestens&lt;br /&gt;
85% der Differenz zum gegenwaertigen Mietzins deckt.&lt;br /&gt;
Der Mieter verpflichtet sich, sich aktiv und nachvollziehbar&lt;br /&gt;
um Wohngeld zu bemuehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mieterhoehung auf Vergleichsmiete gem. §558 BGB&lt;br /&gt;
ist unbenommen, darf sich aber nicht auf die freiwillig&lt;br /&gt;
erhoehte Miete beziehen, sondern nur auf den Mietzins&lt;br /&gt;
ohne freiwilligen Erhoehungsbetrag. Eine etwaige&lt;br /&gt;
Mieterhoehung auf Vergleichsmiete gem. §558 BGB&lt;br /&gt;
&amp;quot;schmilzt&amp;quot; dann den freiwilligen Erhoehungsbetrag ab,&lt;br /&gt;
erhoeht aber nicht den zu entrichtenden Mietzins.&lt;br /&gt;
----------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nochmals ueber Ihr und damit mein &amp;quot;Problem&amp;quot;&lt;br /&gt;
(die niedrige Miete...) nachgedacht. Ich weiss ja nun aus&lt;br /&gt;
21 Jahren Mietdauer, dass an diesem Haus und dieser Wohnung&lt;br /&gt;
bis zur Sanierung 100 Jahre _nichts_ saniert wurde.&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: 100 Jahre lang haben sich die&lt;br /&gt;
Besitzer die gezahlte Modernisierungsumlage der Mieter&lt;br /&gt;
in die Tasche gesteckt. Selbst wenn das in den Jahren&lt;br /&gt;
der DDR sehr wenig war: die 50 Jahre vorher war es das&lt;br /&gt;
gewiss nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: auf der Vermieterseite hatte sich&lt;br /&gt;
genuegend Geld angesammelt, um die Sanierung im Jahr 2000&lt;br /&gt;
zu bezahlen, ohne die Mieter zu belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nuetzt Ihnen das gewiss nichts, denn Sie haben&lt;br /&gt;
ca. 150.000 EUR fuer die Wohnung bezahlt. Aber dafuer kann&lt;br /&gt;
ich nun wirklich nichts. Dies haette sich im Kaufpreis&lt;br /&gt;
auswirken muessen. Ohne Bieterwettstreit bei der Zwangsversteigerung&lt;br /&gt;
waere die Wohnung fuer die Haelfte weggegangen und das&lt;br /&gt;
finanzielle Problem eines Besitzers (Zinslast hoeher als&lt;br /&gt;
Mietzins) geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt, dafuer kann ich nichts. Ich habe auch keine&lt;br /&gt;
Loesung fuer Sie. Mir spielt das Leben uebel genug mit,&lt;br /&gt;
ich kann mir nicht auch noch Ihr Problem ueberhelfen.&lt;br /&gt;
Mein Krankheitsverlauf ist aber so mies, dass&lt;br /&gt;
ich wohl kaum die naechsten 20 Jahre ueberleben werde.&lt;br /&gt;
(und das ist - naturgemaess - wohl ziemlich blauaeugig,&lt;br /&gt;
aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Gruessen&lt;br /&gt;
Oliver Lenz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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