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		<title>Urteil des Landgerichts vom 31.05.18 - Versionsgeschichte</title>
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		<id>http://cvo6wiki.de/Wiki/index.php?title=Urteil_des_Landgerichts_vom_31.05.18&amp;diff=9916&amp;oldid=prev</id>
		<title>Lenz: /* Tatbestand */</title>
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mit [[Kuendigung_1.7.2011|Schreiben vom 1. Juli 2011]] (Bl. 19 GA) kündigte der Kläger gegenüber beiden Beklagten das Wohnraummietverhältnis wegen Eigenbedarfs mit einer Kündigungsfrist zum 31.&amp;amp;nbsp;März 2012. Zur Begründung des Eigenbedarfs führte der Kläger aus, dass er die Wohnung für sich und seine Lebensgefährtin und das zum damaligen Zeit noch nicht geborene gemeinsame Kind benötige, da er von H. nach B. umziehen wolle. Eine Alternativwohnung konnte er nicht anbieten. Zugleich hat er die Beklagten auf das [https://dejure.org/gesetze/BGB/574.html Widerspruchsrecht nach § 574 BGB] hingewiesen und der Fortsetzung des Mietverhältnisses widersprochen. Ihren Widerspruch formulierten beide Beklagten in ihrem [[Antwort_auf_Kuendigung|Schreiben vom 26.12.2011]] (Bl.&amp;amp;nbsp;20/21 GA), unter anderem mit dem Hinweis auf die Erkrankung des Beklagten zu 1, die angesichts der Einordnung in die Pﬂegestufe&amp;amp;nbsp;III die Aufnahme eines Pﬂegepersonals erfordere, die Aufnahme seiner aus einer anderen Beziehung stammenden minderjährigen Kinder, die Erfolglosigkeit der Anmietung einer behindertengerechten gleichwertigen Ersatzwohnung zu der für die vorliegende Wohnung zu zahlenden geringeren Miete (392,03 EUR).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mit [[Kuendigung_1.7.2011|Schreiben vom 1. Juli 2011]] (Bl. 19 GA) kündigte der Kläger gegenüber beiden Beklagten das Wohnraummietverhältnis wegen Eigenbedarfs mit einer Kündigungsfrist zum 31.&amp;amp;nbsp;März 2012. Zur Begründung des Eigenbedarfs führte der Kläger aus, dass er die Wohnung für sich und seine Lebensgefährtin und das zum damaligen Zeit noch nicht geborene gemeinsame Kind benötige, da er von H. nach B. umziehen wolle. Eine Alternativwohnung konnte er nicht anbieten. Zugleich hat er die Beklagten auf das [https://dejure.org/gesetze/BGB/574.html Widerspruchsrecht nach § 574 BGB] hingewiesen und der Fortsetzung des Mietverhältnisses widersprochen. Ihren Widerspruch formulierten beide Beklagten in ihrem [[Antwort_auf_Kuendigung|Schreiben vom 26.12.2011]] (Bl.&amp;amp;nbsp;20/21 GA), unter anderem mit dem Hinweis auf die Erkrankung des Beklagten zu 1, die angesichts der Einordnung in die Pﬂegestufe&amp;amp;nbsp;III die Aufnahme eines Pﬂegepersonals erfordere, die Aufnahme seiner aus einer anderen Beziehung stammenden minderjährigen Kinder, die Erfolglosigkeit der Anmietung einer behindertengerechten gleichwertigen Ersatzwohnung zu der für die vorliegende Wohnung zu zahlenden geringeren Miete (392,03 EUR).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Kläger hat behauptet, die Wohnung für sich und seine zu gründende Familie zu benötigen, zumal er seine geschäftlichen Aktivitäten &lt;span class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;–&lt;/span&gt; Immobilienvermittlung &lt;span class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;–‚&lt;/span&gt; deren Mittelpunkt ohnehin in B. liegen, von H. ganz nach B. verlegen wolle. Unstreitig hat der Kläger seinen&lt;span class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;  Lebensmittelpunkt sowohl beruflich als auch privat nach B. verlegt und ist mit seiner Lebensgefährtin und dem gemeinsamen Kind während des Rechtsstreits nach B. in eine 2,5 Zimmerwohnung gezogen, die auch das Büro für den Geschäftsbetrieb beherbergt, während er seine ursprüngliche Geschäftsadresse in H. weiterhin aufrechterhält.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie haben den Eigennutzungswillen des Klägers bestritten und die Meinung vertreten, dass die auf Eigenbedarf gestützte Kündigung nur vorgeschoben sei. Dies ergebe sich unter anderem aus der Werbung der Immobilieninvestments, die sich auch auf das Objekt Carl-von-Ossietzky-Straße 6 in Potsdam beziehe (Bl. 36 GA). Sie sind der Auffassung gewesen, dass die Kündigung unwirksam sei, weil die Kündigungserklärung keine Begründung zum Eigenbedarf enthalte, die ein Erwerbsverlangen der Wohnung in Potsdam rechtfertige. Für den Beklagten zu 1) stelle die Kündigung eine unzumutbare soziale Härte dar, die die Belange des Klägers zur Eigennutzung seines Eigentums überragen würden. Er hat behauptet, an einer [https://www.netdoktor.at/krankheit/progrediente-multiple-sklerose-6679067 primären progredienten Multiplen Sklerose] erkrankt zu sein, die zurzeit eine achtstündige Pﬂegeversorgung erfordere, während die Pﬂege während der übrigen Tages- und Nachtstunden durch Familienmitglieder, Freunde und sog. Honorarkräfte wahrgenommen werden würde. Er sei zu 100 Prozent körperbehindert und sei in die Pﬂegestufe 3 mit den Merkmalen „aG“ (außergewöhnlich gehbehindert), „B&quot;  (Begleitung erforderlich) und „H“ (hilflos) eingeordnet. Aus eigener körperlicher Kraft könne er sich nicht bewegen; dies gelte auch für den Rollstuhl, der ihm nur dann eine Fortbewegungshilfe sei, wenn dieser durch das Pﬂege-/Hilfspersonal bewegt würde. Er hat behauptet, dass die jetzige Wohnung behindertengerecht sei, da die zu den Räumen führenden Türen eine ausreichende Breite aufwiesen, um mit dem Rollstuhl passiert zu werden. Zudem würden die Räume — mit Ausnahme des Wohnzimmers — keine Schwellen aufweisen. Die zum Wohnzimmer führenden beiden Stufen könnten mit Hilfe Dritter überwunden werden. Durch den Einsatz der [https://www.youtube.com/watch?v=zI5bJyFp4Yc&amp;amp;t=81s Treppenraupe] sei es ihm mit der Hilfe des Pflegepersonals auch&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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		<title>Lenz: /* Seite 29 */</title>
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				<updated>2022-12-10T21:32:51Z</updated>
		
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  &lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Soweit der Kläger rügt, dass es keine wissenschaftlich einwandfreien Belege für den Zusammenhang von Stress und Krankheitsverschlechterung bei MS-Kranken gebe, jedenfalls nicht für Art und Umfang dieses Einﬂusses, so mag dies zutreffen. Die Studie von MOHR et. &lt;span class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Al&lt;/span&gt; setzt diese Annahme eines Zusammenhangs vielmehr voraus, indem überprüft wurde, wie sich Stressmanagementprogramme auf Krankheitsmarker in MRI-Bildern bei Patienten auswirken. Entsprechend kommen die Autoren zu dem Schluss, dass das eingesetzte Stressmanagementverfahren nützlich dafür sein kann, die Entwicklung neuer, mit dem MRI-Verfahren festzustellender Hirnläsionszeichen sein kann. Der gerichtliche Gutachter hat hierzu in seiner mündlichen Anhörung ausgeführt, dass die Studie von MOHR den Neurologen „die Augen geöffnet“ habe. Zwischenzeitlich sei der Zusammenhang zwischen Stress und schubförmigen Verlauf von MS etabliert. Insoweit hat der gerichtliche Gutachter mit dieser Aussage den Autor Delbrück zitiert. Es habe weitere Studien gegeben, welche diesen Zusammenhang belegten. Genannt wurde in diesem Zusammenhang die Studie von Artemiadis et. al. (2011), bei der bei 15 von 17 Studien ein Zusammenhang zwischen psychologischem Stress und MS-Beginn bzw. Schubauslösung habe gezeigt werden können. Auch wenn die Autoren keine sicheren Schlüsse bezüglich der verschiedenen Aspekte von Stresseinflüssen zu ziehen vermögen, konnten doch immerhin 10 % der registrierten Krankheitsschübe auf erfasste Stressbezüge zurückgeführt werden. Bei den übrigen blieb dieser Zusammenhang offen, d.h. der Stressbezug war nicht erfassbar. Ob er deswegen nicht besteht, bleibt ebenfalls offen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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		<title>Lenz: /* II. */</title>
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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		<title>Lenz: Lenz verschob Seite Urteil des Landgerichts vom 19.04.18 nach Urteil des Landgerichts vom 31.05.18</title>
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			&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cvo6wiki.de/Wiki/index.php?title=Urteil_des_Landgerichts_vom_31.05.18&amp;diff=8806&amp;oldid=prev</id>
		<title>Lenz: /* Seite 8 */</title>
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  &lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie verteidigen das angefochtene Urteil und meinen, dass das Amtsgericht nicht über die Wirksamkeit der Kündigung entschieden habe, die ihrer Auffassung nach nicht gegeben sei. Hierüber habe das Berufungsgericht zu entscheiden, da sie angesichts der Klageabweisung zur Einlegung einer Anschlussberufung mangels Beschwer nicht befugt gewesen seien. Zudem habe das Amtsgericht gerade kein Gestaltungsurteil im Sinne des [https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__574a.html § 574a Abs. 2 BGB] erlassen, wie dies bei einer Entscheidung nur bezogen auf die soziale Härte notwendig wäre. Hieraus folge, dass auch das Amtsgericht von der Unwirksamkeit der Kündigung ausgegangen sei, da es die Leistungsklage abgewiesen habe. Andernfalls hätte das  Mietverhältnis aufgrund der auf Eigenbedarf gestützten Kündigung zur Beendigung des Mietverhältnisses geführt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Beklagte zu 1) behauptet, dass sich sein Krankheitszustand jetzt so verschlechtert habe, dass er ohne fremde Hilfe sein Leben nicht mehr gestalten könne. Insbesondere sei seine Immobilität so weit fortgeschritten, dass er die einfachsten Dinge des Lebens nicht mehr ohne&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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		<id>http://cvo6wiki.de/Wiki/index.php?title=Urteil_des_Landgerichts_vom_31.05.18&amp;diff=8805&amp;oldid=prev</id>
		<title>Lenz: /* Seite 5 */</title>
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				<updated>2018-08-06T07:36:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Seite 5&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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		<title>Lenz: /* Seite 5 */</title>
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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		<title>Lenz: /* Seite 5 */</title>
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Umgebung als solche nicht mehr eigenständig erfahren könne. Die für seine Lebensführung benötigten Räume und die Umgebung könne er auch in einer anderen Wohnung und einem anderen Umfeld erlangen. Es werde bestritten, dass ihm ein anderer Wohnraum nicht zur Verfügung stehe. Ebenso sei sein Vortrag zum Pflegeaufwand und dem Pflegepersonal nicht frei von Widersprüchen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Amtsgericht hat Beweis erhoben, und zwar einerseits zur Frage der Ernsthaftigkeit des Eigennutzungswunsches durch Vernehmung der Lebensgefährtin des Klägers — Zeugin H. — sowie zur Besuchshäufigkeit und zum &lt;span class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Pﬂegebedarf&lt;/span&gt; des Beklagten zu 1) andererseits durch &lt;span class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Venehmung&lt;/span&gt; der Zeugen MD, HL und FL, EM.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Amtsgericht hat in seinem [[Schriftliches_Urteil_vom_28.05.2013|Urteil vom 28. Mai 2013]] die Klage auf Räumung und Herausgabe der Mietwohnung abgewiesen. In den Gründen seiner Entscheidung hat es ausgeführt, dass dem Kläger kein aus [https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__546.html § 546 Abs. 1 BGB] resultierender Anspruch auf Räumung und Herausgabe der Mietwohnung zustehe, weil seine auf Eigenbedarf gestützte [[Kuendigung_1.7.2011|Kündigung vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2011]] das Mietverhältnis nicht beendet habe. Zwar sei dem Kläger nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme ein berechtigtes Interesse an der Nutzung seines Eigentums nicht abzusprechen. Mit der Bekundung der Zeugin H. stehe nämlich zur Überzeugung des Gerichts fest, dass der  Kläger die Wohnung für sich und seine Familie benötige. Jedoch führe die Berücksichtigung der vom Beklagten zu 1) vorgetragenen Gründe, dass die aus der [http://www.rechtslexikon.net/d/eigentumsgarantie/eigentumsgarantie.htm Eigentumsgarantie] des Klägers&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://cvo6wiki.de/Wiki/index.php?title=Urteil_des_Landgerichts_vom_31.05.18&amp;diff=8802&amp;oldid=prev</id>
		<title>Lenz: /* Seite 29 */</title>
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				<updated>2018-08-06T07:17:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Seite 29&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 6. August 2018, 07:17 Uhr&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Stressresistenz des Beklagten zu 1 bedurfte es nicht. Zwar hat der gerichtlich bestellte Gutachter bekundet, dass er den Beklagten zu 1 daraufhin nicht untersucht habe. Er hat allerdings auch ausgeführt, dass nach seinen bisherigen Erkenntnissen keine Anhaltspunkte für die Behauptung des Klägers vorlägen, dass der Beklagte mit einer stressfesten und robusten Psyche ausgestattet sei. Er habe im Rahmen der Erhebung des psychomentalen Status festgestellt, dass der Beklagte häufig dissimuliere, also die vorliegenden Symptome verneine und so tue als sei alles in Ordnung. Bei einer entsprechenden Befragung breche er dann aber in Tränen aus. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Gericht sieht auch aufgrund des [[Schriftsatz_der_Gegenseite_vom_25.05.18|Schriftsatzes des Klägers vom 25.5.2018]] und [[Schriftsatz_der_Gegenseite_vom_29.05.18|29.05.2018]] keinen Grund, das Verfahren gemäß [https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__156.html § 156 ZPO] wiederzueröffnen und die Begutachtung durch einen anderen Sachverständigen anzuordnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Soweit der Kläger rügt, dass es keine wissenschaftlich einwandfreien Belege für den Zusammenhang von Stress und Krankheitsverschlechterung bei MS-Kranken gebe, jedenfalls nicht für Art und Umfang dieses Einﬂusses, so mag dies zutreffen. Die Studie von MOHR et. Al setzt diese Annahme eines Zusammenhangs vielmehr voraus, indem überprüft wurde, wie sich Stressmanagementprogramme auf Krankheitsmarker in MRI-Bildern bei Patienten auswirken. Entsprechend kommen die Autoren zu dem Schluss, dass das eingesetzte Stressmanagementverfahren nützlich dafür sein kann, die Entwicklung neuer, mit dem MRI-Verfahren festzustellender Hirnläsionszeichen sein kann. Der gerichtliche Gutachter hat hierzu in seiner mündlichen Anhörung ausgeführt, dass die Studie von MOHR den Neurologen „die Augen geöffnet“ habe. Zwischenzeitlich sei der Zusammenhang zwischen Stress und schubförmigen Verlauf von MS etabliert. Insoweit hat der gerichtliche Gutachter mit dieser Aussage den Autor Delbrück zitiert. Es habe weitere Studien gegeben, welche diesen Zusammenhang belegten. Genannt wurde in diesem Zusammenhang die Studie von Artemiadis et. al. (2011), bei der bei 15 von 17 Studien ein Zusammenhang zwischen psychologischem Stress und MS-Beginn bzw. Schubauslösung habe gezeigt werden können. Auch wenn die Autoren keine sicheren Schlüsse bezüglich der verschiedenen Aspekte von Stresseinflüssen zu ziehen vermögen, konnten doch immerhin 10 % der registrierten Krankheitsschübe auf erfasste Stressbezüge zurückgeführt werden. Bei den übrigen blieb dieser Zusammenhang offen, d.h. der Stressbezug war nicht erfassbar. Ob er deswegen nicht besteht, bleibt ebenfalls offen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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		<author><name>Lenz</name></author>	</entry>

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		<title>Lenz: /* Seite 29 */</title>
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				<updated>2018-08-06T07:13:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Seite 29&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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  &lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Stressresistenz des Beklagten zu 1 bedurfte es nicht. Zwar hat der gerichtlich bestellte Gutachter bekundet, dass er den Beklagten zu 1 daraufhin nicht untersucht habe. Er hat allerdings auch ausgeführt, dass nach seinen bisherigen Erkenntnissen keine Anhaltspunkte für die Behauptung des Klägers vorlägen, dass der Beklagte mit einer stressfesten und robusten Psyche ausgestattet sei. Er habe im Rahmen der Erhebung des psychomentalen Status festgestellt, dass der Beklagte häufig dissimuliere, also die vorliegenden Symptome verneine und so tue als sei alles in Ordnung. Bei einer entsprechenden Befragung breche er dann aber in Tränen aus. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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