Redebeitrag fuer den 10.10.26

Aus cvo6
Version vom 28. September 2026, 15:57 Uhr von Lenz (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

„Housten, wir haben ein Problem.“

Es gibt in Potsdam kaum Wohnungen auf dem Markt. Die Leerstandsquote beträgt 0,2 % und verringert sich sogar noch weiter. Zum Vergleich: In ganz Brandenburg beträgt die Leerstandsquote 6,9 %.

Aus diesem Umstand resultieren alle weiteren Probleme.

Spätestens seit 1990 sollte niemand mehr staunen: Ein knappes Gut wird teuer.

Das hat nichts mit gierigen Vermietern zu tun. Es sind einfach die Gesetze des Marktes.

Wem das nicht gefällt und das abschaffen will, muss den Kapitalismus abschaffen. So einfach ist das.

Ich habe recherchiert (ich gebe es zu, mit KI): Keine europäische Hauptstadt hat die Wohnungsnot bzw. die Steigerung der Mietpreise im Griff.

Überall ist es das gleiche: Altmieter verbleiben auch nach dem Auszug der Kinder in ihren jetzt zu großen Wohnungen, da eine neue kleinere Wohnung viel teurer als die alte wäre.

Verschärft wird die Situation durch falsche Anreize beim Bürgergeld. Aus dem Hut kann ich mehrere Beispiele nennen, wo Empfänger von Bürgergeld formal getrennt sind, dadurch nicht in EINER Bedarfsgemeinschaft wohnen.

Davon abgesehen sind sie erschreckend teuer.

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Werkzeuge