Margret Lampe
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* hat ihren späteren Ehemann Horst auf dem Abschlussball der Schule kennengelernt |
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* hat angefangen Klavier zu studieren in Zwickau |
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| − | * Sie fühlte sich einsam in Zwickau, Horst hat davon abgeraten und sie konzentrierte sich auf das Familienleben |
+ | * Sie fühlte sich einsam in Zwickau, Horst hat davon abgeraten und sie brach das Studium ab und konzentrierte sich auf das Familienleben |
* es gab Konflikte zwischen ihrem Ehemann und ihren Eltern |
* es gab Konflikte zwischen ihrem Ehemann und ihren Eltern |
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| − | == Meiningen (1959-1967) |
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| − | Umzug nach Meiningen, weil Horst dort am Theater engagiert wurde |
+ | * Umzug nach Meiningen, weil Horst nach dem Abschluß seines Schauspielstudiums dort am Theater engagiert wurde |
| − | 1959 Heirat in Meiningen: ohne großes Fest, weil Margret das nicht wollte |
+ | * 1959 Heirat in Meiningen: ohne großes Fest, weil Margret das nicht wollte |
| − | zum Jahresende 1959 erstes Kind Christiane geboren |
+ | * zum Jahresende 1959 erstes Kind Christiane geboren |
| − | sie sind 3 Mal innerhalb von Meiningen umgezogen |
+ | * sie sind drei Mal innerhalb von Meiningen umgezogen |
| − | 2 weitere Kinder Madeleine und Oliver wurden dort geboren |
+ | * zwei weitere Kinder Madeleine (1963) und Oliver (1966) wurden dort geboren |
| − | Margret hat sich nicht wohl gefühlt, weil sie keinen sozialen Anschluss hatte |
+ | * Margret hat sich nicht wohl gefühlt, weil sie keinen sozialen Anschluss hatte |
| − | hatte zeitweise einen sehr kultivierten Freund, der aber von Horst weggeekelt wurde |
+ | * hatte zeitweise einen sehr kultivierten Freund, der aber von Horst weggeekelt wurde |
| − | weit weg von ihren alten Eltern in Babelsberg hatte sie nur noch wenig Kontakt mit |
+ | * weit weg von ihren alten Eltern in Babelsberg hatte sie nur noch wenig Kontakt mit ihnen (auch wegen Horst, der seine Schwiegereltern nicht mochte) |
| − | ihnen (auch wegen Horst, der seine Schwiegereltern nicht mochte) |
+ | * ihr Vater starb 1964; die verwitwete Mutter blieb allein zurück |
| − | ihr Vater starb 1964; die verwitwete Mutter blieb allein zurück |
+ | * Margret hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie sich in dieser Zeit nicht um ihre alte Mutter kümmern konnte (sie starb 1968) |
| − | Margret hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie sich in dieser Zeit nicht um ihre alte |
+ | * bei der Wohnungsauflösung ihrer Eltern konnte Margret kaum etwas mitnehmen wegen Platzmangel in der eigenen Wohnung und darüber hat sie sich viele Jahre gegrämt |
| − | Mutter kümmern konnte (sie starb 1968) |
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| − | bei der Wohnungsauflösung ihrer Eltern konnte Margret kaum was mitnehmen wegen |
+ | ==Halle/Saale (1967-1981)== |
| − | Platzmangel in der eigenen Wohnung und darüber hat sie sich viele Jahre gegrämt |
+ | * Horst bekam 1967 eine Anstellung beim Landestheater Halle. Dieses Theater bot bessere Bezahlung. |
| − | Halle (1967-1981) |
+ | * in Halle wurden 2 weitere Kinder Franka (1969, gest. 2015) und Erik (1972) geboren |
| − | Horst bekam 1967 eine Anstellung beim Landestheater Halle |
+ | * die Wohnung in Halle hatte 3,5 Zimmer, an eigene Zimmer für die Kinder war nicht zu denken |
| − | Umzug mit 3 Kindern, in Halle wurden 2 weitere Kinder Franka und Erik geboren |
+ | * Margret machte eine Ausbildung zur Gesundheitsfürsorgerin (entspricht in etwa dem heutigen Sozialarbeiter) für Lungenkranke |
| − | die Wohnung wurde zu klein |
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| − | Margret arbeitete als Fürsorgerin für Lungenkranke beim "Rat des Kreises" Halle |
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Version vom 27. März 2026, 12:08 Uhr
Inhaltsverzeichnis |
Margret Lampe
Chronologisch
Babelsberg
- wurde am 17. August 1937 in Potsdam geboren und war ein Einzelkind
- Adresse: Großbeerenstr.
- Eltern: Ernst und Luise Bukowski, geb. ?
- Ernst Bukowski:
- Tischler
- im 1. Weltkrieg Brückenbaupionier
- sehr naturverbunden
- sang viel, daher kannte Margret ALLE Volkslieder
- war Malthusianer (Theorie, dass die Welt überbevölkert sei), wollte daher keine eigene Kinder, war bei Kindern dennoch beliebt
- nach dem Krieg wurde er Beamter
- Ernst Bukowski:
- Luise Bukowski:
- früher beim Postamt tätig
- seit der Hochzeit Hausfrau
- sie war eine Bürgerliche und hatte Standes- bzw. Bildungsdünkel; sie konnte mit Kindern nicht viel anfangen; Margret ärgerte sich wegen der umständlichen und unpraktischen Art ihrer Mutter
- das erklärt ihre Art, mit der sie mit Simon umging
- als Margret geboren wurde, waren die Eltern schon über 40 (war wohl nicht geplant, damals sehr alt für Elternschaft)
- sie hat in ihrer Kindheit unter Einsamkeit gelitten, weil sie als einziges Kind unter lauter alten Leuten aufwuchs; es gab auch keine Nachbarskinder, mit denen sie hätte spielen können; sie erlernte früh das Lesen und flüchtete sich in die Welt der Bücher; sie hatte Klavierunterricht
- die Eltern waren wohlhabend und gebildet
Kriegs- und Nachkriegszeiten
- sie hat teilweise Bombennächte im Keller verbracht;
- wurde nach dem Krieg ausgeschickt um Essen zu erbetteln
Jugendzeit:
- Goethe-Schule in Babelsberg (Abitur)
- Margret hat ihre Lehrer als gebildete Autoritätspersonen sehr verehrt
- Sie erzählte, sie hätte gern zum Unterrichtsbeginn den Hitlergruß gezeigt
- in der DDR wurde sie mit Begeisterung Pionier und später FDJlerin
- hat ihren späteren Ehemann Horst auf dem Abschlussball der Schule kennengelernt
- hat angefangen Klavier zu studieren in Zwickau
- Sie fühlte sich einsam in Zwickau, Horst hat davon abgeraten und sie brach das Studium ab und konzentrierte sich auf das Familienleben
- es gab Konflikte zwischen ihrem Ehemann und ihren Eltern
Meiningen (1959-1967)
- Umzug nach Meiningen, weil Horst nach dem Abschluß seines Schauspielstudiums dort am Theater engagiert wurde
- 1959 Heirat in Meiningen: ohne großes Fest, weil Margret das nicht wollte
- zum Jahresende 1959 erstes Kind Christiane geboren
- sie sind drei Mal innerhalb von Meiningen umgezogen
- zwei weitere Kinder Madeleine (1963) und Oliver (1966) wurden dort geboren
- Margret hat sich nicht wohl gefühlt, weil sie keinen sozialen Anschluss hatte
- hatte zeitweise einen sehr kultivierten Freund, der aber von Horst weggeekelt wurde
- weit weg von ihren alten Eltern in Babelsberg hatte sie nur noch wenig Kontakt mit ihnen (auch wegen Horst, der seine Schwiegereltern nicht mochte)
- ihr Vater starb 1964; die verwitwete Mutter blieb allein zurück
- Margret hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie sich in dieser Zeit nicht um ihre alte Mutter kümmern konnte (sie starb 1968)
- bei der Wohnungsauflösung ihrer Eltern konnte Margret kaum etwas mitnehmen wegen Platzmangel in der eigenen Wohnung und darüber hat sie sich viele Jahre gegrämt
Halle/Saale (1967-1981)
- Horst bekam 1967 eine Anstellung beim Landestheater Halle. Dieses Theater bot bessere Bezahlung.
- in Halle wurden 2 weitere Kinder Franka (1969, gest. 2015) und Erik (1972) geboren
- die Wohnung in Halle hatte 3,5 Zimmer, an eigene Zimmer für die Kinder war nicht zu denken
- Margret machte eine Ausbildung zur Gesundheitsfürsorgerin (entspricht in etwa dem heutigen Sozialarbeiter) für Lungenkranke